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--> Magnet:
--> Magnetfeld:
--> Magnetfeldmesser:
--> Magnetisches Gleichfeld:
--> Mega:
--> Melatonin:
--> Messbereich:
--> Messfläche:
--> Messkabel:
--> Messschritte:

--> Messspule:
--> Messung:
--> Migräne:
--> Mikro:
--> Mikrowellen:
--> Milli:
--> Modulation:
--> Moleküle:


--> Magnet: als Magnetismus wird die Fähigkeit eines Stoffes verstanden, Nickel und Eisen anzuziehen. Der Dauermagnet hat wie die Erdkugel zwei Pole (Nord/Süd). Das Elektromagnet entsteht in einem elektrischen Kraftfeld.  


--> Magnetfeldsiehe Feld/Feldlinien


--> Magnetfeldmessersiehe Messspule.


--> Magnetische Feldverteilung:

Das Magnetfeld durchdringt auch Mauern!
Rot, NF-elektrisches Feld,
Blau Magnetfeld
(wirkt auch durch Mauern hindurch !

Die magnetische Feldverteilung ist vor allem bei niederfrequenten Magnetfeldern bekannt. Diese fallen sehr rasch zusammen. Man muss zwischen grossräumigen Feldern von Hochspannungsleitungen sowie Eisenbahn einerseits und den relativ kleinräumigen Feldern der häuslichen Apparate unterscheiden. Bei kleinräumigen Magnetfeldern (Trafo eines Haushaltsgerätes) fällt das Magnetfeld innerhalb eines Meters extrem stark zusammen. Bei Hochspannungsleitungen wird dafür ein 100 Meter Abstand benötigt.  


--> Magnetisches Gleichfeld: Das grösste magnetische Gleichfeld das im Einflussbereich des Menschen ist, ist das geomagnetische Gleichfeld der Erde. Um jeden Dauermagneten entsteht ein magnetisches Gleichfeld, sinngemäss um jeden vom Gleichstrom durchflossenen Leiter.  


--> Mega: Mega bedeutet ein Millionenfaches (106). Das Kurzzeichen ist der Grossbuchstabe "M"  



--> Messbereich: Messbereich wird normalerweise der Bereich bezeichnet, der über eine Anzeige an einem Messgerät angezeigt wird. Sehr wichtig ist, dass beachtet wird, dass vor allem der untere Anzeigewert z.B. von 0 Volt nicht im physikalischen Sinne 0 Volt bedeutet, sondern nur, dass in Bezug auf den angezeigten Bereich nichts (0) mehr angezeigt wird. Es bleibt dabei offen, ob mit einem tieferen Einstellbereich oder bei einem anderen Gerät mit feinerer Anzeige (Millivolt, Mikrovolt) wieder Werte gemessen werden.  


--> Messfläche: Bei der wissenschaftlichen Behandlung von Elektrosmog wird auch heute noch weit verbreitet von Messflächen ausgegangen (A/cm2 Watt/cm2). In biologischen Vorgängen hat die Fläche nur eine untergeordnete Bedeutung. Viel wichtiger ist z.B. eine Längenausdehung. In der Elektrobiologie ist das Resultat z.B. als Antennenspannung und die Antennenlänge ebenso wichtig.  


--> Messkabel:

Kabelsalat

Als Messkabel wird allgemein ein Kabel als Messverbindung von einer Messstelle zu einem Messgerät verstanden. Messkabel sind insofern problematisch, als vom Laienverständnis häufig Fehlschlüsse gemacht werden. Ein abgeschirmtes Messkabel wird vielfach als das bestmögliche bezeichnet. Ist die zu übertragende Leistung nahezu 0 (leistungslos) so verfälscht das abgeschirmte Kabel, und die Länge des abgeschirmten Kabels das Messresultat.  


--> Messschritte: Jede Digitalanzeige hat als grossen Vorteil, dass der genaue Wert exakte ablesbar ist. Man muss dabei jedoch wissen, dass die Veränderung von einem Schritt, also einer Zahl zur nächsten, schrittweise erfolgt. Werden 100 m Volt angezeigt, so bedeutet dies nicht, das bei steigendem Wert der exakte wert zuerst 100 Millivolt dann 200 Millivolt ist. Die Schaltung ist meistens so konzipiert, dass bei mehr als dem halben Schritt der obere Wert und bei weniger als dem halben Schritt noch der untere Wert angezeigt wird.  


--> Messspule: Im Bereich Elektrosmog ist die Messspule ein unentbehrliches Hilfsmittel um die magnetische Wechselfeldstärke zu messen. Das magnetische Wechselfeld erzeugt eine induktive Spannung in der Messspule.  

Da in der häuslichen Praxis regelmässig auf kleinstem Raume kleine, jedoch inhomogene Magnetfelder bestehen (alle keinen Trafo) ist eine Fläche der Leiterschleife von 100 cm2 oder kleiner von Vorteil. Die induzierte Spannung ist proportional zur Frequenz. Da allgemein davon ausgegangen wird, dass mit zunehmender Frequenz die Störwirkung steigt, ist eine Kompensation der Frequenzen grösser als 50 Hertz sehr fragwürdig, vor allem wenn davon ausgegangen werden muss, dass höhere Frequenzen vorhanden sind. Das Messresultat kann eine heile Welt vortäuschen, obwohl höherfrequente Magnetstörfelder vorhanden sein können, die anerkannterweise stärker belasten.  


--> Messung: In der ganzen Betrachtung des Themas Elektrosmog ist die Messung der tatsächlichen Werte (am besten digitalisierte Zahlenwerte) unentbehrlich. Nicht nur fragwürdig sondern verantwortungslos ist der Vertrieb von allerhand Gerätschaften und Apparaten gegen technisch erzeugten Elektrosmog, wenn nicht die tatsächlichen Werte messtechnisch vor und nachher festgestellt werden.  


--> Migräne: Da Migräne älter ist als der Elektrosmog und nicht eine auffallend starke Zunahme von Migräne feststellbar ist, ist es schwierig, Migräne als typische Folge von Elektosmog zu behaupten.  


--> Mikro: Mikro (µ) bedeutet ein Millionstel (10 –6)  



   

--> Milli:  bedeutet ein Tausendstel (10 –3). Das Kurzzeichen ist der Kleinbuchstabe "m".  




--> Moleküle: Mehrere gleiche oder verschiedene Atome können sich verbinden und ein Molekül bilden (chemische Bindung). Die Atomkerne bilden das Molekülgerüst und die Elektronen sind über das ganze Molekül verteilt. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Die Elektronen sind gleichmässig, entsprechend den positiven Ladungen der jeweiligen Kerne, über das Molekül verteilt. Das Molekül ist neutral.
Die Verteilung der Elektronen entspricht nicht genau der Verteilung der positiven Ladungen im Molekülgerüst. An der einen Stelle sind zu viele Elektronen, an der anderen zu wenige: Das Molekül ist nicht überall neutral, es hat ein elektrisch positive und ein negative Zonen. 

 


 

-->-->-->  Rechtliche Hinweise:
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