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Eine
Wetterfühligkeit
verspüren nach demoskopischen Umfragen und wissenschaftlichen
Untersuchungen in Deutschland weit über die Hälfte aller Menschen.
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Die Wetterfühligkeit äußert sich in
unterschiedlichen Stärkegraden
und in individuell oft sehr unterschiedlichen Symptomen.
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Die
Wetterfühligkeit
ist
keine eigenständige Erkrankung
! Sie zeigt bereits vorhandene gesundheitliche Schwächen
nur an oder verstärkt die Symptome einer anderweitig
erworbenen akuten oder chronischen Erkrankung.
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Als ein wesentlicher Ursachenfaktor für die
Wetterfühligkeit
hat sich die
natürliche atmosphärische Impulsstrahlung
herausgestellt. Ihren Einzelimpulsen ( = Sferics)
lassen sich Frequenzen zwischen ca. 2 und 60 kHz zuordnen,
die vorwiegend in
festliegenden Frequenzbändern
auftreten.
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Diese
Sferics
entstehen in der
Wetterschicht
der Atmosphäre bei den unterschiedlichen, nach den
Gesetzen der Thermo- und Hydrodynamik bestimmten konvektiven
Bewegungsabläufen der Luftkörper oder Luftmassen des
täglichen
Wetters.
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Diese CD -
Sferics
(= convective discharge Sferics) entstehen allein
aus Dunkelfeldentladungen und sind nicht mit den el.magn.
„Signalen“ der sichtbaren Blitze zu verwechseln !
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Allein diese CD - Sferics entfalten eine biochemische nichtthermische Wirksamkeit, indem sich z.B. die Porenweiten in der Eiweißstruktur
von dünnen Membranfolien der Dichromat-Gelatine unter
ihrem Einfluß ändern.
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Die große Zahl der unterschiedlichsten Erscheinungsformen
der
Wetterfühligkeit
bei Mensch und Tier konnte mit dem
wetterabhängigen
Auftreten der CD -
Sferics
in einen
differenzierten und sinnvollen Zusammenhang
gebracht werden.
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In ersten Untersuchungen konnte auch gezeigt werden,
daß die Anwendung von künstlich nachgebildeten Sfericsmustern
bei Versuchspersonen die Gehirnaktivität im EEG zu beeinflussen vermag,
ohne jedoch Kopfschmerzen, etc. auszulösen.
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Da sich die Frequenzstruktur der technisch erzeugten
el.magn. Strahlungsfelder des Mobilfunks - besonders
der UMTS-Technologie - den natürlichen Mustern der
CD -
Sferics
immer mehr annähert, ist von vorneherein diesen technischen el.mag. Feldern eine nichtthermische biologische
Wirksamkeit zu unterstellen.
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Hinzu kommt, daß die Erscheinungsformen der
Wetterfühligkeit
denen der gleichfalls vielfach dokumentierten Elektrosensibilität
auffallend
ähnlich
sind.
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Im Gegensatz zu den CD -
Sferics,
die nur
kurzzeitig
und in
längeren Zeitabständen
auftreten, wirkt die
Mobilfunkstrahlung
flächendeckend und andauernd
mit der Gefahr einer noch nicht abschätzbaren gesundheitlichen Zusatzbelastung.